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Sex mit Shemales haben

Shemales sind wirklich besondere Geschöpfe. Es ist kein Wunder, dass sie auf viele Männer sexuell derart anziehend wirken. Gekonnt zwischen den Geschlechtern wandelnd und mit natürlicher Obszönität gesegnet, werden sie auch dir den Kopf verdrehen. Willst du mehr als nur von ihnen träumen? Unsere Sexhotline verbindet dich diskret und anonym mit echten Schwanzfrauen.

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Viele Männer träumen von Sex mit Shemales

Der heimliche Traum vieler Männer ist ein erotisches Abenteuer mit Shemales. Doch was genau macht diese so anziehend? Präzise weiß man es nicht, weil bislang niemand dieses Phänomen systematisch erforscht hat. Es ist allerdings plausibel anzunehmen, dass eine Kombination verschiedener Faktoren dafür verantwortlich ist – manche davon sind Tatsachen, andere sind Fantasien und Vorstellungen.

Tatsache ist beispielsweise, dass Shemales biologisch gesehen Männer sind. Das bedeutet, ihre sexuellen Bedürfnisse sind männlich. Im Gegensatz zu den meisten Frauen gehen Schwanzfrauen oder Schwanzmädchen (wie Shemales auch genannt werden) mit ihrer Sexualität deutlich offener um. Sie haben weniger Schamgefühl gegenüber sexuellen Bedürfnissen und leben diese hemmungsloser aus. Das macht sie für Männer zu besseren Sexpartnerinnen, weil sie sich nicht lange zieren und nicht erst erobert und gewürdigt werden wollen, sondern oft genug direkt vom ersten Kennenlernen zum Sex übergehen ohne das ermüdende Zwischenspiel. Natürlich, Männer würden genau das auch bei anderen Männern finden. Interessanterweise ist indes die Mehrzahl der auf Shemales stehenden Männer nicht schwul, sondern durch und durch heterosexuell.

Man kann also davon ausgehen, dass diese Männer in Wahrheit Frauen suchen, die sich in sexueller Hinsicht wie Männer verhalten. Schwanzfrauen tun das – und sie sehen wie Frauen aus. Wobei man klar unterscheiden muss zwischen Transvestiten, Shemales und Transgender. Erstere kleiden und schminken sich lediglich wie Frauen. Schwanzmädchen dagegen lassen sich zusätzlich Silikon in die Brust implantieren, um durch diese Silikonbusen weiblicher zu wirken. Ihren Penis behalten sie jedoch. Anders Transgender. Diese Personen unterlaufen in der Regel eine komplette Geschlechtsumwandlung, lassen sich also den Penis entfernen und in eine Vagina umformen und nehmen weibliche Hormone für echtes Brustwachstum. Dadurch wird im Laufe der Zeit das Verhalten ebenso zunehmend weiblicher.

An diesem direkten Vergleich kann man gut sehen, warum Shemales für heterosexuelle Männer die interessanteste Kategorie darstellen. Schwanzfrauen sehen weiblich genug aus, um heterosexuelle Begierden zu bedienen. Gleichzeitig ist das sexuelle Verhalten männlich genug, um auf psychologischer Ebene allerhand Fantasien zu aktivieren. Dass Shemales einen Penis haben und damit auch ganz klar optisch zwischen den Geschlechtern angesiedelt sind, macht sie umso anziehender. Heterosexuelle Männer haben häufig ein genauso großes Interesse am Penis anderer Männer wie homosexuelle. Sie können es aus ihrer sexuellen Identität heraus jedoch nicht zugeben. Insofern helfen ihnen Schwanzmädchen über diese psychologische Hürde hinweg, indem sie als Frauen mit Penis klassifiziert werden können. Vor diesem Hintergrund erscheint es selbst heterosexuellen Männer legitim, einen fremden Penis erotisch zu finden.

Mehr als das erscheint es ebenso legitim, von einer Shemale sexuell dominiert zu werden. Immerhin stecken die sexuelle sowie körperliche Kraft eines Mannes in ihr. Während heterosexuelle Männer es in der Regel als schamvoll empfinden, von einer Frau mit Umschnalldildo dominiert und penetriert zu werden, ist das bei Schwanzfrauen deutlich weniger der Fall. Sie entziehen sich durch ihr ambivalentes Aussehen und ihr durchaus widersprüchliches Verhalten jeglicher Einordnung in traditionelle Sexstereotype, so dass bei sexuellen Interaktionen weniger Hemmungen entstehen. Man könnte sagen, sie liegen psychologisch gesehen außerhalb der gesellschaftlich klar definierten Bereiche, in einer „verbotenen“ Zone, in der die üblichen Regeln nicht gelten. Insofern scheint mit ihnen viel mehr erlaubt als mit Frauen.

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Telefonsex fürs Handy mit Shemales

Schwanzmädchen sind selten. Es gibt nicht viele von ihnen und die wenigen leben hauptsächlich in Ballungsgebieten. Wer also von Sex mit einer Shemale träumt, muss schon viel Glück haben, um auf privatem Wege eine kennenzulernen. In diversen Bordellen und Laufhäusern in ganz Deutschland findet man ebenso welche. Allerdings ist das nicht jedermanns Sache und durchaus mit Risiken verbunden. Was also tun, wenn die sexuelle Begierde nach Schwanzfrauen groß ist und man keine durch Zufall privat kennenlernt?

Die schnellste, einfachste und diskreteste Lösung ist Telefonsex fürs Handy mit Shemales. Über eine Kurzwahlnummer ohne 0900 speziell fürs Mobilfunknetz kann sich jeder Anrufer direkt und sofort mit einem Schwanzmädchen verbinden lassen. Unsere Telefonsexhotline bietet zu jeder Zeit die Auswahl zwischen mehreren Shemales. Mit ihnen kann der Anrufer sämtliche seiner Sexfantasien ausleben.

Dieser mobile Telefonsex mit Shemales kostet 1 Euro 99 Cent pro Minute und ist damit für Handy Telesex überaus günstig – verglichen mit dem Anruf einer klassischen 0900 Sexhotline aus dem Mobilnetz, der weit über 2 Euro je Minute kostet, nicht selten sogar 2 Euro 99 Cent.

Unsere Telefon Sex Nummer ist der direkteste Weg, um echte Shemales jetzt sofort kennenzulernen und sich mit ihnen erotisch zu vergnügen. Kein anderer Kommunikationskanal kann in dieser Hinsicht mit Telefonerotik mithalten. Einfach das Handy schnappen, die Sexnummer wählen und sich mit einer Schwanzfrau für ein Sexgespräch verbinden lassen. Vom Entschluss bis zum Beginn des Sextelefonats vergehen bloß wenige Augenblicke.

Keine Zensur – alles erlaubt

Handy Telefonsex mit Shemales ist indes mehr als bloß schnell und diskret. All das wäre nämlich wenig wert, wenn ein Anrufer mit Ausnahme der strafrechtlich verbotenen nicht sämtliche Sexfantasien in den Gesprächen am Sextelefon ausleben könnte. Wenn es – in anderen Worten – eine moralische Zensur gäbe. Wir garantieren allerdings, diese gibt es für unsere Handy Sex Telefon Nummer nicht! Zwar haben die einzelnen Schwanzfrauen unterschiedliche persönliche Vorlieben, aber wir schränken sie innerhalb des legalen Rahmens thematisch nicht ein. Eine Sexfantasie mag von der Gesellschaft als obszön gewertet werden oder gar als pervers – unsere Anrufer braucht das nicht zu kümmern. Denn ein Sextelefonat mit unseren Schwanzmädchen ist ein moralfreier Raum. Was immer als lustvoll erlebt wird, kann ausgelebt werden. Das beinhaltet erotische Rollenspiele, Masturbationsanleitungen, Stöhnen, Dirty Talk, Sexgeschichten und mehr.

Wer gern von einer Schwanzfrau sexuell dominiert werden möchte, kann das mit unserer Handy Telesex Hotline ausleben. Wer eine Shemale beim Stöhnen während der Selbstbefriedigung live belauschen möchte, kann das über unsere mobile Sexnummer erleben. Wer von einer Frau mit Penis Anweisungen zur Masturbation erhalten möchte, sollte die Telefonsexhotline ohne 0900 anrufen.

Das sind nur wenige Beispiele dessen, was Handy Telefonsex mit Schwanzfrauen zu bieten hat. Der Fantasie sind tatsächlich keine Grenzen gesetzt (außer den rechtlichen). Es ist eben alles erlaubt, was Anrufern und Shemales in den Sinn kommt. Ist eine für eine bestimmte Sexfantasie nicht aufgeschlossen, ist eine andere nur einen Tastendruck entfernt. So können wir mit gutem Gewissen behaupten, dass jeder Anrufer seine individuellen Sexfantasien mit unseren Schwanzmädchen ausleben kann.

Private Gespräche in Anonymität

Der größte Pluspunkt von Telefonerotik gegenüber anderen Möglichkeiten, mit Shemales sexuell intim zu werden, ist die Anonymität. Die von Sex mit einer Schwanzfrau träumenden Männer stammen aus allen Gesellschaftsschichten und haben in der Regel Familien. Die sollen selbstverständlich niemals erfahren, dass der Papa, Onkel, Bruder oder Sohn heimlich auf Schwanzfrauen steht und mit einer solchen tatsächlich sexuell aktiv war. Das könnte sich äußerst negativ auf das soziale Gefüge auswirken. Insofern haben Männer, die an Sex mit Shemales interessiert sind, üblicherweise ein großes Interesse daran, dass dies geheim bleibt.

Hier zeigt sich nun klar und deutlich die Schwachstelle von Bordellen und Laufhäusern. Dort kann man zwar schnell und unkompliziert sexuell mit Schwanzfrauen verkehren. Allerdings ist Anonymität nicht möglich. Man könnte von einer bekannten Person zufällig beim Betreten oder Verlassen des Gebäudes gesehen werden. Man könnte der Sexworkerin zufällig im privaten Rahmen irgendwo begegnen und von ihr erkannt werden. Das sind nur einige der Gründe, warum die meisten Männer den Besuch eines solchen Etablissements scheuen. Hinzu kommen noch verräterische Mitbringsel wie beispielsweise auffällige Gerüche in/an der Kleidung, Reste von Lippenstift irgendwo, Kratz- oder sonstige Spuren am Körper sowie vergessene Rechnungen. All das kann aus einem tollen Erlebnis nachträglich einen Albtraum machen.

Bei Telefonsex passiert das nicht, denn hier ist Anonymität garantiert. Vor allem dank der mobilen Telsex Hotline kann jeder Anrufer selbst entscheiden, von welchem Ort aus er die Schwanzmädchen anruft. Damit ist eine deutliche Reduktion bis Nahe Null des Risikos erwischt zu werden möglich. Dass man einer Shemale der Sexhotline mal persönlich begegnet, ist beinahe vollkommen ausgeschlossen – und selbst wenn, würde sie keinen Anrufer wiedererkennen. Sie kennt schließlich nicht mehr von ihm als seine Stimme – und jemanden allein daran eindeutig zu identifizieren, ist unheimlich schwer, vor allem wenn mann wie unsere Schwanzfrauen täglich mit Dutzenden Männern telefoniert. Verräterische Mitbringsel gibt es natürlich überhaupt keine.

Das ist jedoch nicht der einzige Vorteil von Sex am Telefon. Ein weiterer ist die Atmosphäre. Wir garantieren privat Gespräche in intimer Atmosphäre. Je nach Bordell oder Laufhaus sieht das dort ganz anders aus. Laufhäuser zeichnen sich in der Regel durch eine gewisse Hektik und wenig intime Atmosphäre aus. Bordelle können so was zwar bieten, sind in der Regel aber entsprechend hochpreisig. Hinzu kommt, dass man in beiden Etablissements vorab die Dauer der gemeinsamen Zeit festlegt. Das führt nicht selten zu einem gewissen Zeitdruck, in jedem Fall aber stört es die Atmosphäre. Zwar sind in gewissem Rahmen flexible Verlängerungen möglich, allerdings unterscheiden sich diese stark von Etablissement zu Etablissement. Telefonerotik ist auch hier ganz anders. Es gibt keine Absprachen über die voraussichtliche Dauer des Gesprächs. Nach jeweils 60 Minuten erfolgt eine gesetzlich vorgeschriebene Zwangstrennung. Davon abgesehen kann jeder Anrufer so lange Sex am Telefon mit der Shemale seiner Wahl haben, wie beide Lust darauf haben. Ohne zeitlichen Druck, ohne vorherige Festlegung. Das ermöglicht die Entwicklung einer intimen und privaten Atmosphäre während des Sextelefonats.

Wir würden nicht so weit gehen, es als privaten Telefonsex zu bezeichnen, immerhin sind Anrufer und Schwanzfrau sich fremd. Es entsteht jedoch in den meisten Fällen schnell das Gefühl eines privaten Sexgeflüsters, weil unsere Schwanzmädchen hervorragend darin sind, sich auf den einzelnen Anrufer und seine Bedürfnisse einzulassen – wenn sie die nötige Zeit dafür bekommen. Dann aber erleben beide sehr intime Momente miteinander, wie sie so nur über das Sextelefon möglich sind.